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Schweizer Spitäler erhalten sowohl von den Patienten wie auch vom Pflegepersonal gute Noten. Dies ergab eine internationale Studie, in der die Schweiz nach Angaben der Uni Basel einen Spitzenplatz belegt.

In der europäischen Vergleichsstudie waren 69 Prozent der befragten Schweizer Patienten mit der pflegerischen Betreuung zufrieden. Die ärztliche Betreuung wurde gar von 81 Prozent positiv beurteilt, wie die Universität Basel am Freitag mitteilte. Im europäischen Schnitt liegt die Zufriedenheit mit der pflegerischen Betreuung nur bei 48 Prozent.

78 Prozent der Patientinnen und Patienten würden "ihr" Spital mit Sicherheit ihren Freunden und Familienangehörigen empfehlen, ergab die Studie weiter. Von den Pflegefachpersonen selbst schätzen 69 Prozent die Pflegequalität in den Abteilungen als gut ein. Für 11 Prozent ist sie gar "ausgezeichnet".

Jede vierte Pflegefachperson sucht neuen Job

Vier Fünftel der Pflegenden zeigten sich mit ihrer Arbeitsstelle zufrieden. Allerdings will jede vierte Pflegefachperson wegen Arbeitsunzufriedenheit den Job wechseln. Ein Viertel davon will eine Stelle ausserhalb der bisherigen Tätigkeit suchen. 14 Prozent der Befragten wiesen eine hohe emotionale Erschöpfung, also ein Burnout, auf.

Verantwortlich für den Schweizer Teil der 2009 bis 2011 mit Geld der EU durchgeführten Studie "Nurse forecast in Europe" war das Institut für Pflegewissenschaft der Uni Basel. Befragt wurden 1004 Patienten und 1647 Pflegepersonen in 35 Akutspitälern.

Zwischen diesen Spitälern in allen Landesteilen hat die Untersuchung teils grosse Qualitätsunterschiede aufgezeigt. In einigen mangelt es zudem an diplomiertem Pflegepersonal. Dennoch steht die Schweiz gemäss der Studie bezüglich der Qualität der Arbeitsumgebung der Pflegenden an der Spitze.

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SDA-ATS