Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Schaan - Hilti hat die Wende geschafft: Der Baugeräte-Hersteller steigerte im Geschäftsjahr 2010 den Umsatz um 2 Prozent auf 3,9 Mrd. Franken. Ohne Währungseinflüsse hätte das Wachstum sogar 7 Prozent betragen.
Der Hersteller der legendären roten Bohrmaschinen profitierte von der zunehmend stabileren Wirtschaftslage sowie von der Dynamik in den Schwellenländern, wie das Liechtensteiner Unternehmen in einer Medienmitteilung schrieb.
Hilti habe die Krise sehr gut gemeistert und neue Geschäftsfelder erschlossen, hiess es weiter. Vor allem die Solarsparte mit Befestigungssystemen für Photovoltaik-Module trug wesentlich zum Wachstum bei.
Unterschiedlich entwickelten sich die Regionen. Während Lateinamerika mit 21 Prozent und der Mittlere Osten mit 12 Prozent stark zulegten, betrug das Wachstum in Europa noch 6 Prozent. Nach wie vor rückläufig seien Spanien, Portugal und Irland.
Hilti zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden: Es liege leicht über den Erwartungen, hiess es weiter. Im 2011 gelte es, den Erholungskurs weiter fortzusetzen. Den detaillierten Jahresabschluss präsentiert Hilti am 11. März 2011.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS