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Die Geburt des Asiatischen Elefantenmädchens Ruwani gehört zu den Höhepunkten des vergangenen Jahres im Zoo Zürich. (Archivbild)

KEYSTONE/ENNIO LEANZA

(sda-ats)

1,21 Millionen Menschen haben im vergangenen Jahr den Zoo Zürich besucht. Das sind zwei Prozent mehr als im Vorjahr.

2017 sei ein gutes Jahr für den Zoo Zürich gewesen, teilte der Zoo am Donnerstag mit. Neben der hohen Besucherzahl zeigten auch das ungebrochen grosse Interesse an den Tierpräsentationen, Führungen und Kursen, dass der Zoo auf dem richtigen Weg sei.

Zu den Höhepunkten des vergangenen Jahres zählt der Zoo die Geburten des Asiatischen Elefantenmädchens Ruwani und der Brillenbärenzwillinge Rica und Rasu. Ausserdem die Eröffnung der Lori-Voliere als erste Etappe der neuen Australienanlage, die am 29. März komplett eröffnet werden soll.

Ein weiterer Höhepunkt: Der Zoo startete im vergangenen Jahr mit dem Bau der Lewa Savanne für Giraffen und Nashörner. Diese Anlage soll 2020 eröffnet werden. Zudem engagierte sich der Zoo auch 2017 in sieben Naturschutzschwerpunktprojekten und beteiligte sich an über 50 Arterhaltungsprogramme, wie es weiter heisst.

Schmerzhaft war hingegen der Abschied des verstorbenen Sumatra-Orang-Utan-Weibchens Lea, das wenige Monate vor seinem 50. Geburtstag aus gesundheitlichen Gründen eingeschläfert wurde.

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SDA-ATS