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An der Bahnhofstrasse in Zürich ist das Gedränge vor Ladenschluss am 24. Dezember gross. Doch noch immer fehlen den Händlern Umsätze, die ins Ausland abwandern. (Symbol).

KEYSTONE/WALTER BIERI

(sda-ats)

Der 24. Dezember fällt dieses Jahr auf einen Sonntag. Für zahlreiche Läden heisst das: In der Kasse wird ein umsatzstarker Tag fehlen. Dennoch rechnen viele Händler mit besseren Erträgen. So richtig in Feststimmung kommen sie dennoch nicht.

Detailhändler rechnen das Weihnachtsgeschäft zwar erst mit dem letzten Glockenschlag nach den Feiertagen ab. Dennoch zeigen sich sich Tendenzen: Die diesjährige Weihnachtssaison wird besser ausfallen als 2015 und 2016, sagt Milan Prenosil, Präsident der City Vereinigung Zürich in einem sda-Video vom Freitag.

"Wir sind zuversichtlich, dass wir einigermassen gute Zahlen schreiben werden", sagt er. Zu schaffen macht den Händlern aber noch immer der Einkaufstourismus ins grenznahe Ausland.

Zwar machten sich 2017 nicht mehr so viele Konsumenten die Mühe, selbst ins Ausland zum Shopping zu fahren. Jene, die das taten, kauften jedoch mehr, wie eine Studie der Universität St.Gallen von Anfang Dezember zeigt. Insgesamt liegt der Verlust für den Detailhandel mit schätzungsweise 9,1 Milliarden Franken um 10 Prozent höher als 2015.

Weiter spüren die Händler die Konkurrenz des Online-Handels. Alex Hämmerli, Sprecher des Schweizer Marktführers im Onlinehandel Digitec Galaxus, bestätigt dies. Das Geschäft laufe ausserordentlich gut.

Er spricht im Interview mit sda-Video von Umsätzen über den Erwartungen. Sind es an einem gewöhnlichen Tag etwa 10'000 Pakete, die im Hauptlager im aargauischen Wohlen verpackt werden, sind es in diesen Tagen doppelt so viele.

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SDA-ATS