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Die erste Runde beim Formel-1-Finale in Abu Dhabi geht an Lewis Hamilton. Er fährt am ersten Trainingstag vor seinem Mercedes-Teamkollegen und Titel-Konkurrenten Nico Rosberg zweimal Bestzeit.

Das Mercedes-Duo war zum Auftakt des Grand Prix der Vereinigten Arabischen Emirate in einer eigenen Liga unterwegs. Derweil Hamilton und Rosberg nach den beiden Trainings lediglich 13 beziehungsweise 8 Hundertstel auseinanderlagen, büssten Fernando Alonso im einen Ferrari und Kevin Magnussen im einen McLaren als Drittklassierte der beiden Trainings bereits 1,7 Sekunden respektive knapp 8 Zehntel auf Hamilton ein.

Für den Engländer würde am Sonntag auch die umgekehrte Reihenfolge im Rennen genügen, um zum zweiten Mal nach 2008 Weltmeister zu werden. Derzeit führt Hamilton das WM-Klassement mit 17 Punkten Vorsprung vor Rosberg an. Sollte der Deutsche als Gewinner abgewinkt werden, müsste er, will er den Titel holen, darauf hoffen, dass Hamilton nicht über den dritten Rang hinauskommt.

Esteban Gutierrez belegte im einen Sauber-Auto die Plätze 14 und 15. Adrian Sutil, der an diesem Wochenende wie der Mexikaner zum letzten Mal für die Zürcher Equipe im Einsatz steht, bestritt nur den zweiten Teil des Trainings, den er auf Position 16 abschloss. Am Morgen war anstelle des Deutschen Adderly Fong am Steuer gesessen. Der Hongkong-Chinese, der sich den ersten Einsatz im Rahmen eines Grand-Prix-Wochenendes erkauft hatte, büsste auf seiner besten Runde rund 4,8 Sekunden auf die Bestzeit ein. Fong ist normalerweise im asiatischen Audi R8 LMS Cup tätig. Zu Beginn dieser Saison hat er auch acht Rennen für das Lysser Team Jenzer in der GP3-Serie bestritten.

Während der ersten Trainingssession waren zwei weitere neue Gesichter in den Cockpits auszumachen. Der 18-jährige Franzose Esteban Ocon, in diesem Jahr Formel-3-Europameister geworden, steuerte den einen Lotus anstelle des für Frankreich startenden Genfers Romain Grosjean. In der Equipe von Caterham, die wegen ihrer finanziellen Probleme auf die Teilnahme an den Grands Prix der USA und von Brasilien hat verzichten müssen, gibt in Abu Dhabi Will Stevens sein Debüt in der Formel 1. Der Brite konnte seine ersten schnellen Runden wegen eines technischen Defekts allerdings erst während der letzten Viertelstunde des Trainings drehen. Stevens, in den letzten drei Saisons in der Formel Renault 3.5 am Start, ersetzt Marcus Ericsson. Der Schwede, der in der kommenden Saison für Sauber fahren wird, hat die Zusammenarbeit mit Caterham vor anderthalb Wochen beendet.

Abu Dhabi. Grand Prix der Vereinigten Arabischen Emirate. Erstes freies Training: 1. Lewis Hamilton (Gb), Mercedes, 1:43,476. 2. Nico Rosberg (De), Mercedes, 0,133 zurück. 3. Fernando Alonso (Sp), Ferrari 1,708. 4. Sebastian Vettel (De), Red Bull-Renault, 1,858. 5. Daniel Ricciardo (Au), Red Bull-Renault, 1,885. 6. Jean-Eric Vergne (Fr), Toro Rosso-Renault, 2,242. 7. Daniil Kwjat (Russ), Toro Rosso-Renault, 2,359. 8. Valtteri Bottas (Fi), Williams-Mercedes, 2,437. 9. Sergio Perez (Mex), Force India-Mercedes, 2,507. 10. Nico Hülkenberg (De), Force India-Mercedes, 2,554. Ferner: 14. Esteban Gutierrez (Mex), Sauber-Ferrari, 3,080. 19.* Adderly Fong (China), 4,793. - * = Gastfahrer. - 20 Fahrer im Training.

Zweiter Teil: 1. Hamilton 1:42,113. 2. Rosberg 0,083. 3. Kevin Magnussen (Dä), McLaren-Mercedes, 0,782. 4. Vettel 0,846. 5. Bottas 0,957. 6. Ricciardo 1,070. 7. Kimi Räikkönen (Fi), Ferrari, 1,376. 8. Jenson Button (Gb), McLaren-Mercedes, 1,390. 9. Kwjat 1,433. 10. Felipe Massa (Br), Williams-Mercedes, 1,445. Ferner: 15. Gutierrez 2,203. 16. Adrian Sutil (De), Sauber-Ferrari, 2,650. - 20 Fahrer im Training.

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SDA-ATS