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Bern - Bundesrat Hans-Rudolf Merz ist bei seinem letzten Auftritt in der kleinen Kammer verabschiedet worden. Ständeratspräsidentin Erika Forster lobte seine Sparanstrengungen. Um seine Zukunft macht sie sich keine Sorgen.
"Auf Wiedersehen - tschüss - das wars!" Mit diesen Worten hat sich Merz am Mittwoch in der kleinen Kammer verabschiedet. Die Ständerätinnen und Ständeräte spendeten ihm warmen Applaus.
Zuvor hatte Merz nach sieben Bundesratsjahren den Ständeratsmitgliedern für die Zusammenarbeit gedankt. "Es war mir jedes Mal ein Vergnügen, in diesem Rat aufzutreten", sagte er. In dem Schlüsselfragen habe man sich am Ende immer verstanden.
Ständeratspräsidentin Erika Forster (FDP/SG) dankte ihrem Parteikollegen Merz unter anderem dafür, dass er die Finanzen im Lot hielt und Löcher nicht mit zusätzlichen Einnahmen, sondern mit eisernem Sparwillen gestopft habe.
Über seine Zukunft mache sie sich keine Sorgen, sagte Forster und sprach damit Merz' Lachanfall in der Fragestunde von letzter Woche an: "Ihre Karriere als Alleinunterhalter haben Sie ja bereits erfolgreich eingeläutet."

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SDA-ATS