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Der Olympia-Zweite Beat Hefti wird in der nächsten Saison aller Voraussicht nach nur Zweier-Rennen bestreiten.

Heftis Fokussierung auf den Zweier hat primär mit der personellen Situation in seinem Team zu tun. Für die zurückgetretenen Anschieber Thomas Lamparter und Jürg Egger hat er keine valablen Ersatzleute gefunden. Übrig geblieben ist von seinen Bremsern lediglich Alex Baumann, mit dem Hefti in Sotschi aufs Podest gefahren ist.

Einen Ausländer als Anschieber zu engagieren, wie es der Aargauer Pilot Rico Peter mit der Verpflichtung des Holländers Bror van der Zijde getan hat, wollte Hefti nicht. Für ihn hätte dieses Vorgehen keinen Sinn gemacht. Der 36-jährige Appenzeller sagt, dass er ein Engagement eines Ausländers ablehne, weil dieser an Olympischen Spielen nicht für die Schweiz startberechtigt wäre.

Hefti kann sich unter bestimmten Umständen vorstellen, seine Karriere bis zu den Winterspielen 2018 in Pyeongchang fortzuführen. In der kommenden Saison, die Mitte Dezember mit den Weltcup-Rennen in Lake Placid (USA) lanciert wird, liegt sein Fokus auf den Weltmeisterschaften von Ende Februar/Anfang März in Winterberg. Im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen möchte Hefti seinen ersten WM-Titel als Steuermann anstreben.

Einen Aderlass musste Hefti auch auf der Position des Mechanikers verkraften. Der bewährte Hansueli Schiess steht ihm nicht mehr zur Verfügung. Schiess hat ein Angebot aus Südkorea, dem Land des nächsten Gastgebers von Olympischen Winterspielen, angenommen.

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SDA-ATS