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Brüssel - Der niederländische Bierbrauer Heineken hat in den ersten sechs Monaten des Jahres wegen niedrigerer Kosten seinen Gewinn deutlich um 17 Prozent auf 621 Mio. Euro gesteigert. Die Kunden vor allem in Europa und in den USA griffen weniger zur Flasche.
Der Bierabsatz der Gruppe ging insgesamt um 2,3 Prozent zurück, teilte der drittgrösste Brauereikonzern der Welt am Mittwoch mit. Aber niedrigere Rohstoffpreise und Zinsen sowie weitere Einsparungen und Joint Ventures führten zum Gewinnplus.
Eine Ausdehnung des Geschäfts erwartet Heineken in Lateinamerika, Afrika und Asien. Preissteigerungen hätten weiterhin noch einen gewissen Einfluss. Heineken erwirtschaftet mittlerweile einen Grossteil seines Umsatzes ausserhalb Europas.
Um das Geschäft in den Schwellenländern auszubauen, hatte Heineken am Jahresanfang für 5,7 Mrd. Dollar das Biergeschäft des mexikanischen Konzerns Femsa übernommen. Die Integration verlaufe nach Plan, teilte Heineken weiter mit. In der Schweiz gehören die Marken Calanda, Haldengut, Ittinger Klosterbräu und seit 2008 Eichhof zu Heineken.
Analysten hatten im Schnitt nur mit 595 Mio. Euro Gewinn gerechnet. Im Gesamtjahr erwartet der Brauer beim Gewinn mindestens einen Anstieg im niedrigen zweistelligen Prozentbereich. Die Aktie legte nach Vorlage der Zahlen zunächst um über zwei Prozent zu.

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SDA-ATS