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Die Schweizer Entwicklungsorganisationen Helvetas und Intercooperation bündeln ihre Kräfte und schliessen sich zur Helvetas Swiss Intercooperation zusammen. Aktiv ist die neue Organisation in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa.

Helvetas und Intercooperation ergänzten sich von ihrer Arbeit her ideal, teilte die neue Organisation am Samstag mit. Intercooperation engagiere sich für Klimaschutz und nachhaltige Waldwirtschaft, Helvetas für Trinkwasserprojekte und nachhaltige Landwirtschaft.

Während Helvetas mit lokalen Verwaltungen und Bauernfamilien zusammenarbeite, verfüge Intercooperation über ein internationales Netzwerk und viel Beratungserfahrung. Mit den Schwerpunkten Berufsbildung und Mikrofinanz will der neue Verein Frauen und Jugendlichen zu wirtschaftlicher Selbständigkeit verhelfen.

Eine ausserordentliche Generalversammlung des Vereins Helvetas bewilligte den Zusammenschluss am Samstag. Der Stiftungsrat der Intercooperation hatte die Fusion bereits zuvor gutgeheissen.

Im Juni wird der Zentralvorstand gewählt: Co-Präsidenten sollen die derzeitigen Präsidenten Elmar Ledergerber (Intercooperation) und Peter Arbenz (Helvetas) werden.

Der neue Verein hat nach eigenen Angaben über 100'000 Mitglieder und Spender. Tätig ist die neue Organisation in 30 Ländern in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa. Rund 1200 lokale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen mehr als 200 Projekte.

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The citizens' meeting

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1968 in der Schweiz

SDA-ATS