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Ayumu Hirano gewinnt zum zweiten Mal nach 2013 das Laax Open. Der japanische Überflieger verhindert mit seinem letzten Run einen Schweizer Doppelsieg durch Pat Burgener und David Hablützel.

Am Ende setzte sich der Topfavorit aus Japan am Crap Sogn Gion doch durch. Der mit 17 Jahren bereits erfahrene, aber immer noch junge Hirano benötigte allerdings drei Anläufe, um sich gegen den Schweizer Pat Burgener durchzusetzen. Dieser hatte im ersten Run mit 88,87 Punkten eine Marke vorgelegt, an der sich die Konkurrenten der Reihe nach die Zähne ausbissen. Zum Abschluss gelang Hirano dann aber doch noch der perfekte Lauf, der mit 91,3 Punkten belohnt wurde. Der Zürcher David Hablützel sorgte als Dritter auf seinem Hausberg für ein Schweizer Doppelpodest. Der US-Amerikaner Matt Ladley verpasste das Podest als Vierter mit 0,87 Punkten knapp.

Burgener wurde in seiner bisherigen Laufbahn vom Verletzungspech verfolgt. Zweimal hatte er sich in der Saison vor den Olympischen Spielen verletzt. Nun schielt er Richtung Pyeongchang 2018 und konzentriert sich deshalb seit dieser Saison wieder voll auf die Halfpipe. Für seine Beharrlichkeit wurde der 21-Jährige aus Crans-Montana in Laax ein erstes Mal belohnt. Der zweite Platz bringt ihm einen Scheck über 35'000 Dollar ein.

Burgener bestätigte am Finaltag bei herrlichem Flugwetter den bestechenden Eindruck, den er schon in den Halbfinals hinterlassen hatte. Zwar entglitt ihm auf der Zielgeraden der 75'000-Dollar-Siegerscheck, gleichwohl durfte sich der amtierende Halfpipe-Schweizer-Meister über seinen bisher grössten Erfolg freuen.

Bei den Frauen setzte sich die US-Amerikanerin Arielle Gold vor der Australierin Torah Bright durch. Schweizerinnen waren im Final keine vertreten.

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SDA-ATS