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Musiker und Besucher liessen sich am Openair Frauenfeld von der grossen Hitze nicht die Stimmung vermiesen - Rapper Sidney Royel Selby III alias Desiigner stürzte sich am Donnerstag samt Wasserpistole ins Publikum.

KEYSTONE/NICK SOLAND

(sda-ats)

Sonne, Sound und grosse Hitze haben das Openair Frauenfeld dominiert. Die extremen Temperaturen liessen die Hip-Hop-Fans ziemlich kalt. Tausende feierten vor der Bühne oder in der Party-Zone.

"Wir hoffen auf eine Abkühlung heute Abend", sagte Mediensprecher Joachim Bodmer am Samstagnachmittag. Zwar sei der Veranstalter gut auf die Hitze vorbereitet gewesen, doch der Staub habe dem Openair zu schaffen gemacht. "Trotz den extremen Temperaturen waren alle happy", sagte Bodmer.

Das 22. Openair Frauenfeld war ausverkauft, Rund 50'000 Besucherinnen und Besucher waren täglich auf dem Festival-Gelände auf der Grossen Allmend. "Es ist sehr voll", sagte eine Besucherin am Samstagnachmittag. Ob vor den Bühnen, in den Party-Zelten, auf den Camping-Plätzen oder beim Baden an der Thur, überall sei der Andrang riesig.

Das gemäss Veranstalter grösste Hip-Hop-Festival Europas begann am Donnerstag und geht in der Nacht auf Sonntag zu Ende. Bereits am Mittwoch wurden 20'000 Besitzer eines Early-Bird-Tickets eingelassen. Zu hören waren 51 Konzerte mit bekannten Rappern wie Casper, Nas oder The Weekend. In vier Partyzonen sorgten rund 100 DJs fast endlos für Party-Stimmung.

Friedliches Fest

Zu grösseren Zwischenfällen kam es laut Bodmer nicht. Aus Angst vor Terroranschlägen waren die Sicherheitsmassnamen verstärkt worden. Autos wurden vor der Zufahrt auf die Festival-Parkplätze kontrolliert. Besucher und Gepäck mussten vor dem Zutritt zu den Zeltplätzen zum Sicherheits-Check.

Auf dem Konzertgelände waren nur kleine Taschen und Rucksäcke erlaubt, stichprobenweise wurden Personen abgetastet.

www.openair-frauenfeld.ch

SDA-ATS