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Sogar die Wasservögel suchen den Schatten: Stockenten und Blesshühner am Rheinufer in Schaffhausen.

KEYSTONE/MELANIE DUCHENE

(sda-ats)

Die zehntägige Hitzewelle dieses Sommers schafft es auf der Alpennordseite regional nur auf die Ränge drei oder vier. Die Mutter aller Hitzewellen registrierte die Schweiz bisher 2003. Und 2015 kam da nahe heran.

Über 30 Grad heiss wurde es im Flachland der Alpennordseite seit dem 30. Juni, wie MeteoSchweiz über die am Donnerstag zu Ende gehende Hitzephase schreibt. Gemäss der Mitteilung vom Mittwoch waren es etwa in Basel, Zürich oder Luzern die dritt- oder viertheissesten zehn Tage seit Messbeginn.

Die maximalen mittleren Temperaturen lagen zwischen 32 und 34 Grad. Letztmals heisser während zehn Tagen war es an diesen Messorten 2003, und zwar 34 bis 37 Grad. Genf und Neuenburg massen in den zehn Hitzetagen die acht- und die sechsthöchsten Temperaturen.

Auf der Alpensüdseite hielt die Hitze bis Mittwoch sogar 16 Tage an. Dort stieg die Quecksilbersäule seit dem 22. Juli regelmässig über 30 Grad. Locarno-Monti registrierte die drittheisseste Periode seit Messbeginn 1935.

Die mittleren Maximaltemperaturen lagen im Südkanton über 32 Grad. In den Hitzesommern 2015 und 2003 lieferten die intensivsten 16-tägigen Hitzeperioden in Locarno-Monti indessen mittlere Höchstwerte von über 33 Grad.

Ein nächtliches Aufatmen gab es kaum: Auf der Alpensüdseite zeigt sich seit den 1990-er Jahren eine auffallende Häufung von Tropennächten mit 20 Grad und mehr. In Locarno-Monti gab es im gegenwärtigen Sommer bereits 16 Tropennächte. Im Rekordsommer 2003 waren es über 40.

In Zürich brachte 2018 bisher elf dieser schweisstreibenden Nächte. 2003 waren es 26 und 2015 sogar 27.

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