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Tokio - Durch die ungewöhnliche Sommer-Hitzewelle in diesem Jahr sind in Japan 170 Menschen gestorben. Mehr als 54'000 Menschen hätten ins Spital eingeliefert werden müssen, teilte die Regierung am Dienstag in Tokio mit.
Von ihnen seien 170 Menschen kurz nach ihrer Einlieferung gestorben. Vermutlich liege die wahre Todesrate aber noch höher, weil andere Patienten erst später gestorben seien.
Japan erlebte in diesem Jahr den heissesten Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1898. Im August stiegen die Temperaturen vielerorts oft über 35 Grad Celsius im Schatten.

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SDA-ATS