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Fussball - Die Würfel im Personal-Poker sind wohl gefallen: Die Schweiz wird im WM-Qualifikations-Heimspiel gegen Zypern am Samstag mit dem FCZ-Sturmduo Gavranovic/Drmic antreten.
Ottmar Hitzfeld veröffentlichte seine Aufstellung nicht. Er nannte nur Tendenzen, aber keine Namen. Dabei ist inzwischen wohl klar, dass er im Vergleich zum torlosen Remis gegen die Insulaner im letzten März drei Änderungen vornehmen wird. Stammkeeper Benaglio kehrt zurück, die beiden "Italiener" Emeghara (Siena) und Seferovic (Novara) werden durch die zwei formstärksten Angreifer der Super League ersetzt.
Im defensiven Zentrum wird der Selektionär keine Änderungen vornehmen. Captain Gökhan Inler, in 23 von 25 Wettbewerbsspielen unter Hitzfeld unbestrittener Fixstarter, bleibt trotz temporärer Auszeiten in Napoli im Team - wie üblich an der Seite von Klubkollege Valon Behrami. Weiterhin keine guten Karten besitzt Blerim Dzemaili. Sechs Treffer für die "SSC" in der Schlussphase der Serie A genügten offenbar nicht als Empfehlung für die Startformation.
Rund eineinhalb Wochen nach dem Abstieg von Servette ist in Genf mit einer gemessen am Rahmen (die Schweiz empfängt nicht Italien, sondern Zypern) respektablen Zuschauerzahl zu rechnen. 15'500 Tickets setzte der Verband ab. Rund 20'000 Anhänger dürften am Ende im Stade de Genève sitzen.

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SDA-ATS