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New York - Die mögliche Abspaltung des sudanesischen Südens vom Norden des Landes beschäftigt Spitzenpolitiker bei den Vereinten Nationen in New York. US-Präsident Barack Obama und UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon wollten sich noch am Freitag mit afrikanischen Politikern zur Beratung über die Zukunft der Region zusammensetzen.
An der Sitzung nehmen auch Sudans Vizepräsident Ali Osman Taha und der Präsident der Region Südsudan, Salva Kiir teil, teilten die Vereinten Nationen mit.
Der Sudan ist das grösste Land Afrikas. In der Hauptstadt Khartum und dem restlichen Norden des Landes regieren Sudanesen arabischer Herkunft. Der Süden unterscheidet sich durch seine überwiegend schwarzafrikanische Bevölkerung. Nach 20 Jahren Bürgerkrieg darf sie sich bei einem Referendum im Januar für oder gegen einen eigenen Staat Südsudan entscheiden.
Damit droht der Zentralgewalt in Khartum der Verlust von Macht und Einkommen. Denn der Süden ist reich an Öl. Beobachter fürchten, dass das von Konflikten erschütterte Land wegen der abzusehenden Spaltung von einer neuen Welle der Gewalt erfasst werden könnte.

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SDA-ATS