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Hoher Frankenkurs bremst Baugerätehersteller Hilti

Der Höhenflug des Franken bremst den Baugerätehersteller Hilti: Der Liechtensteiner Konzern konnte seinen Umsatz in den ersten vier Monaten dieses Jahres nur um 2 Prozent steigern. In Lokalwährungen gerechnet erhöhten sich die Verkäufe im Vergleich zur Vorjahresperiode um 13 Prozent.

Insgesamt setzte Hilti von Januar bis Ende April 1,275 Mrd. Fr. um, wie es in der Mitteilung vom Donnerstag heisst. Im wichtigsten Markt, Europa, erhöhten sich die Verkäufe in Lokalwährungen um 8 Prozent.

In Nordamerika resultierte ein Plus von 20 Prozent, wobei der Konzern dabei auch von einer Firmenübernahme profitierte. In der Region Asien/Pazifik resultierte ein Wachstum von 8 Prozent und in Lateinamerika betrug der Zuwachs 14 Prozent. In den übrigen Weltregionen steigerte Hilti den Umsatz um 42 Prozent.

Hilti bezeichnete die bisherige Entwicklung als erfreulich. Wegen der stark negativen Währungseffekte und den steigenden Rohstoffpreisen will der Konzern seine Kosten und Ausgaben aber weiterhin gezielt kontrollieren.

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