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Die Zementkonzerne Holcim und Lafarge stehen vor Neuverhandlungen ihrer Fusionspläne. Der französische Konzern Lafarge teilte am Montag mit, dass der Verwaltungsratspräsident von Holcim in einem Brief Neuverhandlungen gefordert habe. Holcim bestätigte dies.

Der Verwaltungsrat habe beschlossen, dass die Fusionsvereinbarung nicht in ihrer heutigen Form weiterverfolgt werden könne, teilte Holcim am Montag mit. Das Unternehmen habe deshalb vorgeschlagen Neuverhandlungen über das Aktien-Austauschverhältnis und Führungsfragen aufzunehmen.

Lafarge seinerseits teilte mit, dass der Verwaltungsrat bereit sei, die Möglichkeit einer Anpassung des Aktien-Austauschverhältnisses zu prüfen. Andere Anpassungen an den Fusionsvereinbarungen werde Lafarge dagegen nicht akzeptieren.

Zuvor hatte die Nachrichtenagentur "Bloomberg" berichtet, dass Holcim eine Besserstellung verlangt. Statt des bisher geplanten Aktien-Austauschverhältnisses von eins zu eins sollen die Lafarge-Aktionäre nur noch 0,875 Titel von Holcim erhalten. Zudem fordert Holcim eine andere Zusammensetzung des Managements der neuen Firma.

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SDA-ATS