Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Ägypten erlebt nach Einschätzung von Human Rights Watch (HRW) mit der Regierung unter Präsident Abdel Fattah al-Sisi die "dramatischste Abkehr" von Menschenrechten seiner jüngsten Geschichte.

In einem am Dienstag veröffentlichten Bericht fordert HRW die internationale Staatengemeinschaft auf, Ägypten dafür zur Rechenschaft zu ziehen.

Am Mittwoch muss sich das arabische Land bei einer turnusmässigen Überprüfung des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen (UN) in Genf behaupten.

In Ägypten wurden in den letzten Monaten Dutzende prominente Demokratieaktivisten für ihren Protest gegen ein hartes Demonstrationsgesetz verhaftet. Journalisten wurden für Armee-kritische Berichterstattung verhaftet und Zeitungen zensiert. Ausländischen Nichtregierungsorganisationen droht nach einer neuen Pflichtregistrierung die Kontrolle durch die Regierung.

Die ägyptische Regierung hege eine "feindliche Gesinnung" gegenüber Menschenrechtlern und Demokratieaktivisten, sagte Sarah Leah Whitson, Nahost-Expertin von HRW. Damit zerstöre sie die Zivilgesellschaft des Landes.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










SDA-ATS