Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Festtag für den Hamburger SV: Er erzielt erstmals in dieser Saison mehr als ein Tor, gewinnt das Derby gegen Werder Bremen 2:0 und verlässt nach der 12. Bundesliga-Runde die Abstiegsplätze.

Das Spiel hielt, was es erwarten liess. Tiefes spielerisches Niveau, zäher Abstiegskampf. Bremen war aufgrund der zwei Siege nach dem Trainerwechsel von Robin Dutt zu Viktor Skripnik leicht favorisiert worden, tat aber während 90 Minuten nichts für den Sieg. Ohne den Topskorer Franco Di Santo, Anfang Monat mit zwei Toren in Mainz für den ersten Saisonsieg verantwortlich, waren die Bremer von Beginn weg auf ein 0:0 aus.

Der HSV wollte mit einem Sieg von den Abstiegsplätzen weg, war aber spielerisch zu wenig gut, um gefährlich ins Bremer Réduit einzudringen. Der Schweizer Valon Behrami trieb sein Team zwar stetig an, konnte mit Ausnahme eines Weitschusses über das Tor aber wenig zum Offensivspiel beitragen. Johan Djourou wurde als Innenverteidiger von Werders Angriff kaum gefordert.

So kroch das Spiel zäh einem trostlosen 0:0 und dem ersten Derby-Unentschieden seit über vier Jahren entgegen, bis in den letzten Minuten doch noch zwei Tore für den HSV fielen. Erst kam er nach einem weiten Einwurf und dem Ablenker von Joker Artjom Rudnevs aus vier Metern zum Führungstor (84.), dann schoss er in der Nachspielzeit sogar erstmals in dieser Saison noch ein zweites Tor in einem Spiel (93.).

Augsburg hat mit einem schwer erkämpften 1:0-Sieg die Krise beim Tabellenletzten Stuttgart weiter verschärft. Captain Paul Verhaegh sorgte mit seinem Tor per Handspenalty in der 72. Minute für den ersten Auswärtserfolg der bayerischen Schwaben nach zuletzt vier Niederlagen auf fremden Plätzen.

Hamburger SV - Werder Bremen 2:0 (0:0). - 57'000 Zuschauer. - Tore: 84. Rudnevs 1:0. 93. Wolf (Eigentor) 2:0. - Bemerkungen: Hamburger SV mit Djourou und Behrami. 89. Gelb-Rote Karte gegen Fritz (Werder Bremen) wegen Fouls.

VfB Stuttgart - Augsburg 0:1 (0:0). - 48'200 Zuschauer. - Tor: 72. Verhaegh (Handspenalty) 0:1. - Bemerkungen: Augsburg mit Hitz. 27. Gelb-Rote Karte gegen Schwaab (Stuttgart) wegen Fouls.

Rangliste: 1. Bayern München 30. 2. Wolfsburg 23. 3. Borussia Mönchengladbach 20. 4. Bayer Leverkusen 20. 5. Hannover 96 19. 6. Augsburg 18. 7. Schalke 04 17. 8. Hoffenheim 17. 9. Mainz 16. 10. Paderborn 16. 11. 1. FC Köln 15. 12. Eintracht Frankfurt 15. 13. Hertha Berlin 14. 14. SC Freiburg 12. 15. Hamburger SV 12. 16. Borussia Dortmund 11. 17. Werder Bremen 10. 18. VfB Stuttgart 9.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










SDA-ATS