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Zum Abschluss seines USA-Besuchs hat Chinas Staatschef Hu Jintao die Schaffung neuer US-Jobs durch Unternehmen aus der Volkrepublik in Aussicht gestellt. "Die chinesische Regierung wird unsere Unternehmen weiter ermutigen, hier Geschäfte zu machen und zu investieren", sagte Hu am Freitag in Chicago.

Hu sagte dies bei einer Ausstellung von mehr als 30 in der US-Stadt angesiedelten chinesischen Firmen. Er hoffe, dass die US-Regierung "ein einladendes Umfeld für die chinesischen Unternehmen" schaffe. Schliesslich hätten Firmen aus der Volkrepublik "der US-Wirtschaft einen neuen Elan eingehaucht und hier Stellen geschaffen", fügte Hu hinzu.

Am Rande von Hus Besuch hatten chinesische Auftraggeber Bestellungen im Wert von 45 Milliarden Dollar bei US-Unternehmen abgegeben. Die Aufträge aus China trügen zur Sicherung von 235'000 Arbeitsplätzen in den USA bei, sagte ein US-Regierungsvertreter.

Keine Fortschritte machten die beiden Länder in ihrem Streit über die chinesische Währung Yuan, die die US-Regierung für unterbewertet hält. Auch andere Streitpunkte wie Chinas Tibet- und Taiwan-Politik wurden während Hus Staatsbesuch nicht aus der Welt geräumt.

Zur Menschenrechtslage in seinem Land hatte der chinesische Staatschef bei einem Treffen mit US-Präsident Barack Obama in Washington gesagt, dass es zwar noch "viel zu tun" gebe, China aber nicht nach den gleichen Massstäben bewertet werden könne wie andere Länder.

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SDA-ATS