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München/Bern - Die Thomas-Hürlimann-Verfilmung "Der grosse Kater" hat in München den Bayerischen Filmpreis gewonnen. Der Streifen über zwei Tage im Leben eines Spitzenpolitikers sei "ein wichtiger Film", fand die Jury.
Der Bayerische Filmpreis ist am Freitag durch Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer verliehen worden. Wie SWISS FILMS mitteilte, wurde der Produzentenpreis dieses Jahr geteilt: Er geht zur Hälfte (je 100'000 Euro) an Dietmar Güntsche und Wolfgang Behr für "Der grosse Kater" und an Peter Herrmann für die "Wüstenblume".
Der Film - eine schweizerisch-deutsche Koproduktion - erzählt zwei Tage im Leben eines Spitzenpolitikers, der erlebt, wie relativ die Macht ist, wenn das eigenen Kind im Sterben liegt. Die Geschichte basiert auf Thomas Hürlimanns Bestseller. Laut Begründung der Jury ist der Streifen mit Bruno Ganz in der Hauptrolle "ein wichtiger Film in Zeiten, in denen Politiker oft mehr an ihrer öffentlichen Wirkung als an ihrem konkreten Handeln gemessen werden".
Der Bayerische Filmpreis wurde in diesem Jahr bereits zum 31. Mal vergeben. Insgesamt ist er mit 300'000 Euro dotiert und wird in verschiedenen Kategorien verliehen. Der mit 200'000 Euro dotierte Produzentenpreis ist die wichtigste Auszeichnung.

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SDA-ATS