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Hunderte Menschen haben am Samstagnachmittag vor dem Bundeshaus in Bern gegen die türkische Militäroffensive in Nordsyrien demonstriert.

Christian Zingg

(sda-ats)

Mehrere hundert Menschen haben am Samstag in Bern gegen die türkische Militäroffensive in Nordsyrien demonstriert. "Solidarität mit Afrin" lautete das Motto der Kundgebung, die nach einem Umzug durch die Innenstadt auf dem Bundesplatz endete.

Die türkische Armee versuche gemeinsam mit dschihadistisch-terroristischen Milizen, die demokratische Selbstverwaltung in der mehrheitlich kurdisch besiedelten Region Afrin zu zerschlagen, hiess es in einem Demo-Aufruf. Der Westen schaue dem völkerrechtswidrigen Einmarsch tatenlos zu.

Auf dem Bundesplatz wurden unter anderem Fahnen der Kurdenmiliz YPG und der marxistisch-leninistischen Partei MLKP geschwenkt. "Selbstverteidigung heisst Leben" war auf einem Transparent zu lesen.

Beim Umzug durch die Innenstadt hatten Demonstranten schwarze Rauchpetarden gezündet. Der öffentliche Verkehr war kurzzeitig eingeschränkt.

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