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Am schlimmsten von den neuen Bränden betroffen ist die Region Castelo Branco im Osten Portugals. Anwohner unterstützen die Feuerwehrleute mit Schaufeln.

KEYSTONE/EPA LUSA/NUNO ANDRE FERREIRA

(sda-ats)

Nach einer Beruhigung der Lage in den portugiesischen Waldbrandgebieten sind an mehreren Orten erneut Brände ausgebrochen. Fast 2000 Feuerwehrleute sind seit Sonntag im Einsatz, um 17 Brandherde zu löschen.

Das berichtete die portugiesische Zeitung "Observador" am Montag unter Berufung auf den Zivilschutz. Winde fachten die Flammen immer wieder an und erschwerten die Löscharbeiten.

Am schlimmsten war die Region Castelo Branco rings um den Ort Serta betroffen, dort waren etwa 800 Feuerwehrleute im Einsatz, wie eine Sprecherin des Zivilschutzes sagte. Bei Coimbra kämpfen am Sonntagnachmittag rund 600 Einsatzkräfte gegen die Flammen in einem Eukalyptuswald. In der Region von Santarém wurden laut der Zeitung "Público" die Bewohner aus drei Dörfern vorsorglich in Sicherheit gebracht.

Das Parlament in Lissabon hatte erst am Mittwoch als eine Massnahme zur Eindämmung der Brandgefahr beschlossen, die Zahl der leicht entzündbaren Eukalyptusbäume zu reduzieren. Eukalyptus ist in Portugals Wäldern die am weitesten verbreitete Pflanze. Sie wird für die Ausbreitung von Waldbränden mit verantwortlich gemacht.

Durch die Feuer im Zentrum des Landes waren im Juni 64 Menschen ums Leben gekommen und 250 weitere verletzt worden.

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SDA-ATS