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Auf einer Fähre in Griechenland ist in der Nacht auf Mittwoch Feuer ausgebrochen. Hunderte Menschen konnten gerettet werden. Verletzt wurde offenbar niemand.

KEYSTONE/AP/PETROS GIANNAKOURIS

(sda-ats)

Nach dem Ausbruch eines Feuers auf einer griechischen Fähre sind hunderte Menschen in Sicherheit gebracht worden. Auf dem Schiff, auf dem sich fast 900 Passagiere und rund 140 Besatzungsmitglieder befanden, wurde offenbar niemand verletzt.

Das Schiff "Eleftherios Venizelos" befand sich nach Angaben der Küstenwache rund 65 Kilometer südlich von Piräus, als ein Brand auf einem der Fahrzeugdecks ausbrach. Die Löschsysteme des Schiffes hätten funktioniert, der Brand sei unter Kontrolle gebracht worden, hiess es.

Wie die staatliche Nachrichtenagentur Ana berichtete, geriet offenbar ein Lastwagen in Brand. Das Schiff kehrte um und fuhr mit langsamer Geschwindigkeit nach Piräus zurück. Es wurde dabei von der Küstenwache, Schleppbooten und zwei anderen Fähren begleitet. Auch ein Feuerwehrschiff rückte aus.

Die Rettungskräfte entschieden sich jedoch gegen eine Evakuierungsaktion auf hoher See, weil das Feuer durch die Sprinkleranlage des Schiffs weitgehend unter Kontrolle gebracht werden konnte. Die Passagiere mussten während der Rückfahrt auf den Aussendecks bleiben und verliessen das Schiff in Piräus über eine Feuerwehrleiter. Die Passagiere sollen nun mit anderen Fähren nach Kreta gebracht werden.

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