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Viele Wissenschaftler, die in Boston gegen US-Präsident Donald Trump protestierten, waren für einen Kongress in der Stadt.

KEYSTONE/AP/STEVEN SENNE

(sda-ats)

Hunderte Menschen haben in der US-Ostküstenstadt Boston gegen die Trump-Regierung und für die Anerkennung der Bedeutung der Wissenschaft demonstriert. Viele der Teilnehmer waren für das weltgrösste Forschertreffen des Verbandes AAAS in der Stadt.

Mit Plakaten, auf denen unter anderem "Steht auf für die Wissenschaft!" oder "Echte Fakten, falscher Präsident" stand, versammelten sich die Demonstranten auf einem zentralen Platz in Boston. Mehrere prominente Wissenschaftler hielten Reden.

Organisiert wurde der Protest unter anderem vom Verband der besorgten Wissenschaftler ("Union of Concerned Scientist"). Für den 22. April haben Wissenschaftler eine Grossdemonstration in Washington angekündigt.

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SDA-ATS