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Rom - Der italienische Regierungschef Silvio Berlusconi hat in Italien eine Reihe von Reformen versprochen. Die Direktwahl des Staatspräsidenten und die Reduzierung der Zahl der Parlamentarier seien ein Muss, um Italien zu modernisieren.
Ausserdem brauche Italien eine "radikale Reform der Justiz". "Man muss einer schrecklichen Krankheit ein Ende setzen, die unsere Demokratie belastet: Die Einflussnahme der Justiz auf die Politik in diesem Lande", sagte Berlusconi gemäss italienischen Medien.
Der Premier richtete einen Appell an die Italiener, sich massiv an den Regionalwahlen am 28. und 29. März zu beteiligen und seine Partei "Volk der Freiheit" (PDL) zu wählen.
Am Nachmittag plant die PdL in Rom eine grosse Demonstration für die Mitte-Rechts-Regierung in Rom. Mit der Kundgebung will sie gegen den Ausschluss der PDL-Wahlliste in der Provinz Rom protestieren. Die Liste war erst nach Ablauf der Zulassungsfrist eingereicht worden.
Zwei Demonstrationszüge werden in verschiedenen Stadtteilen Roms starten und auf den Lateranplatz im Zentrum zuströmen. Dort sollen Berlusconi und andere Spitzenpolitiker der Regierungskoalition Reden halten.
"Ich erwarte mir eine halbe Million Demonstranten in Rom", wurde Berlusconi von Medien zitiert. 3000 Busse, drei Sonderzüge und mehrere Charterflüge aus allen Regionen Italiens wurden von Berlusconis Partei organisiert, um die Anhänger des Regierungschefs nach Rom zu bringen.

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SDA-ATS