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Mexiko-Stadt - Der Atlantik-Hurrikan "Earl" hat in der Nacht zum Montag die östliche Karibik erreicht. Der Wirbelsturm, der im Laufe des Tages über den 30 Grad warmen Gewässern zu einem Hurrikan der Stufe drei heranwuchs, entwickelte in seinem Zentrum Windgeschwindigkeiten von 195 Kilometern pro Stunde.
Auf einigen Inseln wie der zu den Niederlanden gehörenden St. Maarten stürzten Bäume um und die Stromversorgung brach nach Berichten lokaler Zeitungen zusammen. Eine weitere Verstärkung sei zu erwarten, teilte das US-Hurrikanzentrum in Miami am Montag mit.
Warnungen bestanden auch für weitere Eilande der Kleinen Antillen, die das karibische Meer vom offenen Atlantik trennen. Nach Berechnungen der Meteorologen wird "Earl" den nordöstlichen Bereich der Inselkette streifen und dann nach Nordwesten drehen.
Am Montag war das Auge des Hurrikans nur wenige Kilometer nördlich von Anguilla und den Jungferninseln entfernt. Warnungen galten auch für Puerto Rico. Der Sturm werde sich dann über die offene See an den Bahamas vorbei auf die Ostküste der USA zubewegen, hiess es.

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SDA-ATS