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An der US-Ostküste werden wegen "Maria" Sturmfluten erwartet.

KEYSTONE/AP ap/BEN FINLEY

(sda-ats)

Der Tropensturm "Maria" hat bei seinem Zug an der US-Ostküste entlang wieder an Stärke gewonnen. Am Mittwoch wurden Windstärken von bis zu 120 Kilometern pro Stunde gemessen, wie das Hurrikan-Zentrum in Miami mitteilte.

Die Meteorologen stuften "Maria" wieder als Hurrikan ein. Das Zentrum des Sturms befand sich demnach am Mittwoch rund 120 Kilometer östlich von Cape Hatteras im Bundesstaat North Carolina.

Die Wetterexperten warnten vor Sturmfluten. An der Ostküste waren bis hinauf zur kanadischen Insel Neufundland starker Seegang und Überschwemmungen möglich.

Das Hurrikan-Zentrum ging aber davon aus, dass "Maria" in den nächsten 48 Stunden wieder an Kraft verlieren könnte. Der Sturm sollte am Donnerstag weiter nördlich ziehen und sich dann weiter von der Küste wegbewegen.

"Maria" hatte in der vergangenen Woche die Karibikinsel Puerto Rico getroffen und schwere Verwüstungen in dem US-Aussengebiet hinterlassen.

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SDA-ATS