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Kariem Hussein erreicht an den Weltmeisterschaften in London nur mit viel Glück den Halbfinal über 400 m Hürden.

In für ihn schwachen 50,12 Sekunden zitterte sich Hussein als vierter und letzter der vier Zeitschnellsten in die nächste Runde.

Hussein verpasste als Fünfter in der vom türkischen Europameister Yasmani Copello gewonnenen Serie die direkte Qualifikation, wobei er mehr als 1,3 Sekunden über seiner Saisonbestzeit von 48,79 Sekunden blieb. Diese war Hussein vor einem Monat bei seinem Sieg an der Athletissima in Lausanne gelaufen.

Dass er den Sprung in das Feld der besten 24 doch noch schaffte, hatte Hussein der Konkurrenz zu verdanken. Der Este Rasmus Mägi verzichtete auf einen Start, der Jahresschnellste Kyron McMaster von den Britischen Jungfern-Inseln wurde ebenso wie der Amerikaner Michael Stigler disqualifiziert.

Hussein konnte seinen mehr als bescheidenen ersten Auftritt im Stadion im Londoner Queen Elizabeth Park selbst nicht erklären. Er sei kontrolliert gelaufen, womöglich aber zu wenig aktiv. Am Montagabend bietet sich dem 28-jährigen Thurgauer eine zweite Chance.

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SDA-ATS