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Zürich - Wohneigentum zu finanzieren ist noch günstiger geworden: Im zweiten Quartal 2010 sank das bereits tiefe Niveau der Hypothekarzinsen weiter, wie der Internetvergleichsdienst Comparis am Dienstag mitteilte.
Es sei das bisher günstigste Quartal seit dem Zinssturz vom Herbst 2008 gewesen, heisst es in der Mitteilung. Die Schweizerische Nationalbank hält seit März 2009 ihren Leitzins auf dem Rekordtiefstand von 0,25 Prozent.
Für Festhypotheken mit einer Laufzeit von 10 Jahren mussten Bankkunden im vergangenen Quartal im Schnitt noch 3,1 Prozent zahlen. Im ersten Quartal hatte dieser Zins noch 3,3 Prozent betragen. Bei fünfjährigen Festhypotheken sank das Zinsniveau von 2,5 auf 2,3 Prozent. Bei variablen Hypotheken betrug der durchschnittliche Zinssatz unverändert 2,7 Prozent.
Festhypotheken waren ähnlich beliebt wie im Vorquartal; 79 Prozent der Nachfrager wählten diese Form (zuvor 80 Prozent). 9 Prozent interessierten sich für Liborhypotheken (7 Prozent) - es ist gemäss Comparis zurzeit die günstigste Variante zur Finanzierung von Wohneigentum. Der Rest wählte variable Hypotheken oder Spezialmodelle.
Längere LaufzeitenWer sich für eine Festhypothek entschied, wählte öfters eine lange Laufzeit: Die durchschnittliche Laufzeit stieg von 6,5 auf 7,2 Jahren.
54 Prozent der nachgefragten Festhypotheken hatten eine Laufzeit von 7 bis 10 Jahren (Vorquartal: 44 Prozent). Für Laufzeiten von 4 bis 6 Jahren sank die Nachfrage von 46 auf 41 Prozent, für kurze Laufzeiten von 10 auf 5 Prozent, wie Comparis weiter mitteilte.
Der Internetvergleichsdienst wertet für das Hypotheken-Barometer Finanzierungsgesuche aus, welche Kreditsuchende anonym in der Hypotheken-Börse von Comparis platzieren.

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SDA-ATS