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Bei der zerstückelten Frauenleiche von Waldshut handelt es sich um eine 36-jährige Frau aus der früheren Sowjetunion. Sie lebte in der Nähe des Fundorts. Wer die Frau ermordet, in Teile geschnitten und in einen Plastiksack gesteckt hat, ist nach wie vor ungeklärt.

Ein Spaziergänger hatte am vergangenen Wochenende im süddeutschen Waldshut-Tiengen, in der Nähe der Rheinbrücke in die Schweiz, die Leiche entdeckt. Ersichtlich war lediglich, dass es sich um den Torso einer erwachsenen Frau handelte. Kopf und Gliedmassen fehlten.

Den entscheidenden Hinweis auf die Identität der Toten gab ein Polizeibeamter, der in den vergangenen Monaten mehrmals mit dieser Frau zu tun hatte. Im Herbst hörten dann die Kontakte auf. Auch an ihrer Wohnadresse wurde die Frau nicht mehr gesehen.

Die Ermittlungsbehörden versuchten nun weiter Licht in den Fall zu bringen, teilte das Polizeipräsidium Freiburg am Mittwoch mit. Die Bemühungen konzentrieren sich nun auf das Umfeld, in dem sich die Frau zuletzt aufgehalten hatte.

Die Polizei arbeite nach dem Fund eng mit den Behörden in der Schweiz zusammen, denn der Fundort der Leiche liegt nur wenige Kilometer von der deutsch-schweizerischen Grenze entfernt. In direkter Nähe ist zudem eine Bundesstrasse, die als schnelle Route den Schwarzwald mit dem Hochrhein und der Schweiz verbindet.

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SDA-ATS