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Schlechte Luft fordert Menschenleben. Die Internationale Energieagentur warnt vor den Folgen der Luftverschmutzung. (Symbolbild)

KEYSTONE/EPA DPA/JULIAN STRATENSCHULTE

(sda-ats)

Die Luftverschmutzung gefährdet nach Angaben von Experten immer mehr Menschenleben. Die Internationale Energieagentur (IEA) warnte am Montag.

Wenn nichts gegen die schlechte Luft getan werde, dürfte die Zahl der dadurch bedingten Todesfälle bis 2040 auf 7,4 Millionen pro Jahr ansteigen. Derzeit sterben jährlich etwa 6,5 Millionen an den Folgen von verunreinigter Luft sowohl im Freien als auch in geschlossenen Räumen.

Der Schadstoffausstoss werde bis 2040 zwar zurückgehen, erklärte die Agentur. Doch die derzeitigen Pläne reichten nicht aus, um die Qualität der Luft zu verbessern. Luftverschmutzung sei inzwischen die viertgrösste Gefahr für die Gesundheit nach Bluthochdruck, ernährungsbedingte Risiken und Rauchen.

Die Investitionen in diesem Bereich müssten lediglich um sieben Prozent oder 4,7 Billionen Dollar angehoben werden, um die Zahl der Toten deutlich zu verringern. "Das sind Peanuts", sagte IEA-Direktor Fatih Birol. "Damit können aber drei Millionen Menschenleben gerettet werden."

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SDA-ATS