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Im April haben deutlich weniger Menschen in der Schweiz um Asyl nachgesucht als noch im Monat zuvor. 1495 Gesuche wurden eingereicht, 20 Prozent weniger als im März.

Wichtigstes Herkunftsland im April war Eritrea mit 376 Asylgesuchen. Gründe für die vielen Gesuche sind nach Angaben des Bundesamts für Migration (BFM) vom Dienstag die politische Situation in dem Land sowie Familienzusammenführungen, auf die gemäss Asylgesetz ein Anspruch besteht.

An zweiter Stelle befindet sich Tunesien mit 165 Asylgesuchen. Das sind ungefähr gleich viele Gesuche wie im Vormonat. Das gleiche gilt laut BFM für Asylgesuche aus den übrigen Staaten Nordafrikas und des Nahen Ostens: 12 neue Asylbewerber stammen aus Ägypten, 26 aus Algerien, 12 aus Libyen, 15 aus Marokko, 35 aus Syrien und einer aus Jemen.

Ein weiteres wichtiges Herkunftsland von Asylbewerbern war im April Mazedonien mit 127 Gesuchen. Laut BFM handelt es sich grösstenteils um Roma, die ihr Heimatland verlassen, weil sie dort keine Perspektive haben. Mazedonien gilt jedoch seit 1. August 2003 als sicherer Herkunftsstaat. Auf Gesuche mazedonischer Staatsangehöriger wird deshalb in der Regel nicht eingetreten.

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SDA-ATS