Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Die Tessiner Regierung kündigt ab 1. Juli wöchentlich an, in welchen Gemeinden und Bezirken am Strassenrand ein mobiles Radargerät blitzt. (Symbolbild)

Keystone/EPA/PATRICK SEEGER

(sda-ats)

Autofahrerinnen und Autofahrer werden im Tessin ab 1. Juli darüber wöchentlich informiert, in welchen Regionen Geschwindigkeitskontrollen stattfinden. Die Regierung setzt mit den Ankündigungen einen Beschluss des Kantonsparlaments um.

Der Tessiner Grosse Rat hatte im April 2016 mit hauchdünner Mehrheit gefordert, dass mobile Geschwindigkeitsmessanlagen genau signalisiert werden müssen. Die entsprechende Motion war von zwei Grossräten der CVP und SVP lanciert worden. Sie kritisierten die in ihren Augen unverhältnismässige Zunahme von Radarkontrollen.

Nach Tests vor Ort und Gesprächen mit anderen Kantonen wird nun aber ein Kompromiss umgesetzt. Ziel bei der Umsetzung müsse sein, dass trotz Ankündigung die Effizienz der Kontrollen nicht zunichte gemacht werde, schrieb die Regierung am Freitag. Informiert wird wöchentlich, in welchen Gemeinden und Bezirken kontrolliert wird.

Die Kontrollen werden mit Medienmitteilungen sowie über Facebook und Twitter angekündigt. Ausgeklammert bleiben aber Kontrollen mit Lasergeräten sowie zivilen Polizeifahrzeugen. Auch für die A2 entfällt die Ankündigung der Geschwindigkeitskontrollen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) hatte sich laut Tessiner Regierung dagegen ausgesprochen.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS