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Das eigentlich für sein Regenwetter berüchtigte Grossbritannien leidet zunehmend unter Trockenheit: In halb England herrscht inzwischen Wasserknappheit, wie die Umweltbehörde am Montag mitteilte.

Die Umweltbehörde registrierte 17 weitere Grafschaften im Südwesten und im Landesinneren als "Dürre-Zonen", nachdem sie dies bereits Gegenden in London, im Südosten, im Osten und im Norden attestiert hatte.

Die Wasserversorgung sei zwar nicht gefährdet. Dennoch stehe womöglich eine "längere Trockenperiode" bevor, die die Tier- und Pflanzenwelt bedrohe, warnte Behördenvertreter Trevor Bishop.

Die Behörde rief zum sparsameren Umgang mit Wasser auf. Nach zwei trockenen Wintern seien die Flüsse ausgetrocknet und Grundwasservorkommen deutlich zurückgegangen. In Teilen Englands hatte es im Winter, in dem sich die Grundwasservorräte normalerweise erholen, nur 60 Prozent der durchschnittlichen Regenfälle gegeben.

Wegen der Wasserknappheit gilt im Süden und im Osten Englands bereits ein "Gartenschlauch-Verbot": Die Menschen dort dürfen ihre Gärten vorerst nicht mehr bewässern, um Wasser zu sparen.

SDA-ATS