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Er rockt immer noch. Auch seine raue Stimme, seine blondgefärbten Haare hat er noch immer. Ansonsten hat Billy Idol aber vieles hinter sich gelassen. Am 30. November wird der in London geborene Brite 60.

Die neuesten Nachrichten über Billy Idol kommen aus Amerika. Er plant eine Tournee durch die USA, samt grossem Auftritt in Las Vegas im nächsten Frühjahr. "Sin City", Stadt der Sünde, wird der Ort in der Wüste von Nevada genannt.

Seine grosse Zeit hatte er in wilden 80er Jahren - er war einer der Stars in frühen MTV-Zeiten. "Rebel Yell", "Sweet Sixteen", "Flesh For Fantasy" und "Eyes Without A Face" hiessen die Songs. Sie lieferten den Soundtrack und das Feeling der Punk-Zeit. Rebellisch und finster gab sich der Musiker, den Geschmack der Szene bediente er geradezu perfekt.

Auch sonst erfüllte er in seinem "früheren Leben" so ziemlich alle Rockerklischees, wie er in seiner Autobiografie bereitwillig einräumt. Seine Zeit in New York etwa, das Mantra hiess damals: "Musik, Sex, Drogen, clubben, schlafen und alles wieder von vorn."

Den "wilden Mann des Rock'n' Roll" nennen ihn manche Kritiker, andere meinen, er sei "eine Mischung zwischen Elvis Presley und Johnny Rotten", extrem erfolgreich, extrem reich, und noch dazu ein Sexsymbol. Idol selbst bekannte im Interview: "Das war das Problem, plötzlich hatte ich das Geld, um es mit dem Konsum zu übertreiben. Ich habe alles zu 100 Prozent überzogen."

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SDA-ATS