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Rheinhafen in Kleinhüningen: Der Schweizer Aussenhandel hat sich auch im dritten Quartal stabil entwickelt.(Archiv)

Keystone/GAETAN BALLY

(sda-ats)

Die Schweizer Exporteure haben ihre Ausfuhren im dritten Quartal um 2,5 Prozent zum Vorjahr gesteigert. Noch stärker nahmen allerdings die Importe zu, die sogar um 7,4 Prozent stiegen.

Die wichtigsten Exportgruppen verzeichneten allesamt einen Anstieg, wie die Eidgenössische Zollverwaltung am Donnerstag mitteilte. Lediglich die Verkäufe von Bijouterie und Juwelierwaren mit einem Minus von 17 Prozent sowie von Papier und Grafischen Erzeugnissen mit einem Rückgang von 2 Prozent trübten das positive Bild.

Während Chemie-Pharma als grösste Gruppe mit einem Anstieg um 1 Prozent bescheiden wuchs, setzten die Exporte von Metallen ihr hohes Wachstumstempo mit 12 Prozent fort. Die Exporte von Uhren sowie Maschinen und Elektronik legten um 6 beziehungsweise 5 Prozent zu. Die Verkäufe von Präzisionsinstrumenten wie auch Nahrungs- und Genussmitteln wiesen ein Plus von 4 Prozent aus.

Der Anstieg der Importe verteilt sich über fast alle Sparten. Mit Mehrimporten von 1,1 Milliarden Franken steuerten die chemisch-pharmazeutischen Produkte ein Drittel zum Gesamtzuwachs bei.

Den höchsten Anstieg wiesen die Bijouterie und Juwelierwaren aus mit plus 20 Prozent aus. Ebenfalls im zweistelligen Bereich wuchsen die Einfuhren von Metallen und chemisch-pharmazeutischen Produkten. Die Käufe von Maschinen und Elektronik stiegen um 8 Prozent.

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SDA-ATS