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Durch die starke Hitze und den fehlenden Regen sind viele Felder ausgetrocknet, wie hier in Wila im Kanton Zürich.

KEYSTONE/MELANIE DUCHENE

(sda-ats)

Die Trockenheit in der Schweiz dauert an und wird sich in den kommenden Tagen vielerorts noch verschärfen - dies auch, weil es anhaltend heiss bleibt. Zwar fiel am Samstag an verschiedenen Orten etwas Regen, die Situation hat sich dadurch aber nur lokal entspannt.

Zusammen mit den ausgesprochen hohen Temperaturen von 30 bis 35 Grad werde sich die Trockenheit in den kommenden Tagen vielerorts weiter verschärfen, schreibt SRF Meteo. Es würden sich meist nur über den Bergen isolierte Schauer oder Gewitter entwickeln. Im Mittelland und auch im Mittel- und Südtessin seien bis auf weiteres keine nennenswerten Schauer zu erwarten.

Auf Gesuch von Sennen flog die Schweizer Luftwaffe in den Kantonen St. Gallen, Appenzell-Innerrhoden und Glarus seit dem 20. Juli bereits fünf Helikopter-Einsätze mit Wasser für ausgetrocknete Abschnitte in den Alpen, wie ein Sprecher des VBS einen Bericht in der "NZZ am Sonntag" bestätigte. Vorgesehen seien zwei weitere Flüge in den kommenden Tagen.

Während es in den vergangenen Wochen in der Höhe nicht extrem warm geworden sei, werde sich das in den kommenden Tagen für die Alpen ändern, schreibt SRF Meteo, und es werde auch dort sehr warm: auf 2000 Metern werden 18 bis 20 Grad erwartet.

Hitze-Warnungen gab MeteoSchweiz für die Regionen Basel, Genf und das Genfersee-Gebiet sowie das Rhonetal im Wallis und das Tessin aus. In diesen Gebieten dürften die Temperaturen bis 35 Grad steigen, bei einer Luftfeuchtigkeit von bis zu 50 Prozent.

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