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Auf Sumatra sind ganze Landstriche nach Waldbränden in dichte Rauchwolken gehüllt. Experten warnen vor Gesundheitsgefahren durch schädliche Rauchpartikel.

In Singapur stieg nach Angaben der Behörden am Mittwoch die Luftverschmutzung auf den höchsten Wert in der Geschichte des Stadtstaats. Im malaysischen Bundesstaat Johor fiel am Donnerstag wegen der Luftverschmutzung der Unterricht an den Schulen aus.

Am Donnerstag forderten die Gesundheitsbehörden der indonesischen Provinz Riau auf Sumatra die Menschen auf, in ihren Häusern zu bleiben oder Gesichtsmasken zu tragen, wenn sie nach draussen gehen. Die Verschmutzungswerte der Region waren am Mittwoch weit über die zulässigen Grenzwerte gestiegen. Am Donnerstag hatte sich die Lage wieder etwas gebessert.

Auf Sumatra und im indonesischen Teil Borneos kommt es jedes Jahr in der Trockenzeit zu Waldbränden. Die Rauchschwaden ziehen oft tagelang über Singapur und Malaysia hinweg. Viele Brände werden Umweltorganisationen zufolge absichtlich von Plantagenbesitzern gelegt, die Land roden wollen.

Indonesiens Nachbarn scheinen die Geduld zu verlieren: Singapur etwa forderte Strafen für Plantagenbesitzer, die Feuer legen. Niemand solle denken, er habe das Recht, die Umwelt zu verschmutzen und auf Kosten der Gesundheit anderer Menschen Geld zu verdienen, sagte Singapurs Umweltminister Vivian Balakrishnan der Tageszeitung "Straits Times".

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SDA-ATS