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Die Politik der EZB schlägt nicht durch wie erwartet. (Symbolbild Hauptgebäude der EZB in Frankfurt)

KEYSTONE/EPA DPA/FRANK RUMPENHORST

(sda-ats)

Trotz der anhaltenden Geldflut der EZB kommt die Inflation in der Eurozone nicht wie von den Währungshütern erhofft in Gang.

Die Konsumentenpreise stiegen im Juli nur um 1,3 Prozent zum Vorjahresmonat, wie das Statistikamt Eurostat am Montag in einer ersten Schätzung mitteilte.

Damit war die Steigerungsrate genauso niedrig wie im Vormonat. Ökonomen hatten dies erwartet.

Energie verteuerte sich mit 2,2 Prozent zwar etwas stärker. Doch unverarbeitete Lebensmittel wie Obst und Frischgemüse kosteten nur 0,6 Prozent mehr. Im Juni war der Anstieg mit 1,0 Prozent noch deutlich kräftiger ausgefallen. Bei Dienstleistungen fiel der Preisaufschlag mit 1,5 Prozent einen Tick niedriger aus als zuletzt.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Zinsen auf null gedrückt und pumpt jeden Monat Milliarden über Wertpapierkäufe in die Wirtschaft, um die Konjunktur anzuschieben und die Preise wieder dauerhaft in Richtung der angepeilten Zwei-Prozent-Marke zu bewegen.

EZB-Präsident Mario Draghi hatte unlängst eine Diskussion in der Notenbank über die Zukunft der Käufe für den Herbst in Aussicht gestellt.

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SDA-ATS