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Teures Tanken und Heizen verhindern ein deutliches Abflauen der Inflation in der Euro-Zone. Die Inflationsrate fiel von 2,7 Prozent im März auf 2,6 Prozent im April, wie das Statistikamt Eurostat am Montag in einer ersten Schätzung mitteilte.

Die Teuerung liegt damit auf dem niedrigsten Wert seit August 2011. Trotzdem blieb die Teuerungsrate deutlich über der Marke von zwei Prozent, bis zu der die Europäische Zentralbank (EZB) von stabilen Preisen spricht. Ihr Präsident Mario Draghi geht davon aus, das sie erst Anfang des kommenden Jahres wieder unter diese Grenze fallen wird.

Besonders steigende Energiepreise halten die Inflation hoch. Öl kostete in den vergangenen Wochen - in Euro berechnet - zeitweise so viel wie noch nie. Dadurch kosteten Benzin, Diesel und Heizöl deutlich mehr.

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SDA-ATS