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Die Inka-Festung Machu Picchu in Peru kommt einstweilen doch nicht auf die UNESCO-Liste der gefährdeten Welterbes. Dies hat die Kulturorganisation bei ihrer laufenden Tagung beschlossen.

Allerdings wird die bedeutende archäologische Stätte "unter Beobachtung gestellt", wie es am Mittwoch in Paris hiess. Der Grund: Die 2400 Meter über dem Meeresspiegel gelegene Anlage in Süderu wird von zu vielen Besuchern überschwemmt und vom Bau einer Strasse in der Nähe bedroht.

Nun wird von den peruanischen Behörden im kommenden Jahr einen Bericht über den Zustand von Machu Picchu gefordert. Die 1911 entdeckte Inka-Festung war 1983 von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärt worden.

Bei dem bis zum 29. Juni laufenden UNESCO-Treffen wird von den Denkmalsexperten der Zustand von 169 Welterbestätten überprüft. Davon sind 34 als gefährdet deklariert, darunter das Bamiyan-Tal in Afghanistan, das Barrier-Riff in Belize oder die Altstadt und die Stadtmauern von Jerusalem.

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SDA-ATS