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Christof Innerhofer sorgt im Nachhinein mit Platz 2 im Super-G in Kitzbühel für eine Heldentat. Der Italiener bestreitet das Rennen mit einem Bruch im linken Wadenbein.

Die erste Diagnose nach Innerhofers Sturz Ende Dezember im Super-G der Weltcup-Kombination in Santa Caterina hatte "Prellung des linken Schienbeinkopfs und Muskelfaserriss in der linken Wade" gelautet. Mittlerweile hat er einen ganz anderen Befund. Den Bruch im linken Wadenbein förderten erst Konsultationen bei seinem bevorzugten Therapeuten Martin Auracher in Schliersee und bei Doktor Hans-Wilhelm Müller Wohlfahrt in München zutage.

Innerhofer hatte auf die Teilnahme an den Weltcup-Rennen in Wengen verzichtet, war danach in Kitzbühel aber auf die Rennpiste zurückgekehrt - und hatte im Super-G den Sieg um lediglich neun Hundertstel verpasst. Schon in Kitzbühel hatte er gezweifelt, ob ein Start Sinn machen würde, zumal an ein geregeltes Training im Vorfeld selbstredend nicht zu denken war.

In Garmisch versuchte er es erneut, konnte seine Trainingsfahrt am Donnerstag wegen immenser Schmerzen aber nicht mit der gewünschten Intensität hinter sich bringen. Der Startverzicht in den beiden Abfahrten auf der Kandahar-Piste ist die logische Konsequenz. Betreffend WM-Teilnahme aber hält Innerhofer die Hoffnung aufrecht. Er werde alles versuchen, um in St. Moritz dabei sein zu können.

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SDA-ATS