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Die EU und die UNO haben zu verstärkten Anstrengungen im Kampf gegen Ebola aufgerufen. Die EU will in nächster Zeit eine Konferenz einberufen, um das weitere Vorgehen abzustimmen.

Er werde in den ersten Monaten dieses Jahres eine internationale hochrangige Konferenz zur Bekämpfung von Ebola einberufen, sagte der verantwortliche EU-Koordinator Christos Stylianides der Tageszeitung "Die Welt". Die EU werde das Treffen organisieren, um über langfristige Strategien und konkrete Massnahmen gegen die Epidemie zu beraten.

Der neue Chef der UNO-Ebola-Mission (UNMEER), Ismail Ould Cheikh Ahmed, sprach von einer "globalen Krise". "Wir haben keinen Plan B, wir müssen das Virus loswerden", sagte der aus Mauretanien stammende Nachfolger des US-Experten Anthony Banbury am Samstag bei seiner Ankunft in der UNMEER-Zentrale in Ghanas Hauptstadt Accra.

Am schwersten betroffen ist mittlerweile das westafrikanische Sierra Leone, danach kommen die benachbarten Länder Liberia und Guinea. Jüngste WHO-Angaben gehen von mehr als 20'000 Menschen aus, die sich mit dem Ebola-Virus infiziert haben. Über 7800 von ihnen starben. Unter den Toten sind demnach 382 Ärzte oder Pfleger, knapp 680 haben sich laut WHO angesteckt.

Die gefährliche Lage des Pflegepersonals zeigte sich erneut an Ebola-Helfern, die in den betroffenen Ländern im Einsatz gewesen waren.

In London verschlechterte sich der Zustand einer an Ebola erkrankten schottischen Krankenschwester deutlich. In Berlin wird seit Samstag eine südkoreanische Pflegekraft behandelt, die sich wahrscheinlich mit dem Virus infizierte. Und im US-Bundesstaat Nebraska steht ein heimgekehrter US-Helfer in einer Spezialklinik unter Beobachtung.

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SDA-ATS