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Das dreitägige Popfestival m4music, das dieses Jahr wie gewohnt in Zürich und erstmals auch in Neuenburg durchgeführt wurde, hat rund 6000 Konzertbesucher sowie 700 Vertreter der Musikbranche angelockt. Stargast war der schwedische IT-Unternehmer Peter Sunde.

Die Ideen des Mitbegründers des Download-Portals Pirate Bay stiessen nach Angaben der Festivalorganisatoren auf grosses Interesse. Sunde propagiert die sogenannte Schwarmfinanzierung - quasi eine grosse Trinkgeldschüssel im Internet -, um in Zukunft Projekte unter anderem von Musikern zu finanzieren.

Der Zukunft der vom Strukturwandel betroffenen Musikindustrie waren weitere Veranstaltungen an dem Festival gewidmet. Die Veranstaltung wurde zum 14. Mal durchgeführt. Die Organisatoren bezeichnen m4music als den mittlerweile wichtigsten Schweizer Treffpunkt der Independent-Szene, wie es in einem Communiqué vom Sonntag hiess.

Den Nachwuchswettbewerb Demotape Clinic des vom Migros-Kulturprozent konzipierten Festivals gewann die Rockband Dead Bunny. Die Musiker aus Bern und Luzern konnten neben dem Hauptpreis auch den von der SUISA-Stiftung für Musik verliehenen Preis für den besten Song in der Kategorie Rock entgegen nehmen.

Bei den Popsongs setzte sich Onésia Rithner aus Monthey VS durch, in der Kategorie Urban entschied sich die Jury für Djemeia aus Bern und in der Sparte Electronic für Moonshaped aus Baden.

Der Luzerner Musiker One Lucky Sperm (Tizian von Arx) wird während eines halben Jahres von der Jazz- und Pop-Abteilung der Zürcher Hochschule der Künste gefördert. Gemäss Communiqué reichten junge Bands und Künstler dieses Jahr 750 Stücke ein.

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SDA-ATS