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Interpol ist ein Schlag gegen kriminelle Netzwerke im Elfenbeinhandel gelungen: Fast 4000 Produkte aus Elfenbein und 50 Stosszähne von Elefanten wurden dabei sichergestellt.

Bei der Operation in West- und Zentralafrika nahmen Beamte 66 Menschen fest, wie die internationale Polizeiorganisation am Montag in Lyon mitteilte. Interpol koordinierte die Aktion von Januar bis Mai zwischen Zentralafrikanischer Republik, Elfenbeinküste, Kongo, Guinea und Liberia.

Dabei wurden auch Waffen, Bargeld und 148 Tierkörperteile gefunden. 122 lebende Tiere konnten freigelassen werden.

Der Organisation zufolge sind Elefanten heute stärker denn je vom Aussterben bedroht. Mit Operationen gegen den illegalen Handel von Elfenbein will Interpol nach eigenen Angaben auch zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen.

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SDA-ATS