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Hunderte Witwen und Waisen haben am Samstag in der irakischen Hauptstadt Bagdad für ihre Rechte demonstriert und mehr Unterstützung der Regierung gefordert.

In der Stadt Sulaimanija im Norden des Iraks verlangten mehrere tausend Studenten unterdessen vom Präsidenten der autonomen Kurdenregion, Massud Barsani, eine Entschuldigung für den Tod von zwei Demonstranten bei Protesten in der vergangenen Woche.

Die Demonstration der Kurden verlief grösstenteils friedlich. Einmal schossen die Sicherheitskräfte aber in die Luft, um die Menge auseinander zu treiben. Nach Spitalangaben wurden zwölf Menschen behandelt, die von Steinen getroffen wurden.

An der Demonstration in Bagdad beteiligten sich rund 1500 Menschen. "Wir sind sieben Kinder zu Hause", sagte der neunjährige Ahmed Nasir, dessen Vater 2006 bei einem Bombenanschlag getötet worden war. "Unsere Mutter kümmert sich um uns, aber wir haben kein Einkommen." In einer Stellungnahme forderten die Organisatoren der Demonstration monatliche Zahlungen an die Waisen.

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SDA-ATS