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Japan hat am Freitag den Walfang in der Antarktis vorzeitig für beendet erklärt und ruft die Schiffe zurück. Grund seien die Angriffe von Tierschützern, erklärte das Fischereiministerium. Wann die Schiffe zurückkehren, war noch nicht klar.

Die Regierung in Tokio hatte den Walfang schon in der vergangenen Woche nach mehreren Protestaktionen von Tierschützern vorübergehend ausgesetzt. Die Jagd wurde am 10. Februar aus Sicherheitsgründen gestoppt, wie es hiess.

Die Jagd begann im Dezember und sollte ursprünglich noch einige Wochen dauern. Die Tierschutzorganisation Sea Shepherd hatte in den vergangenen Wochen immer wieder die japanische Walfangflotte in der Antarktis behindert.

Japan darf nach den Regeln der Internationalen Walfangkommission jedes Jahr eine gewisse Anzahl Wale - in diesem Jahr sind es 945 Tiere - töten, wenn dies zu wissenschaftlichen Zwecken geschieht.

Das Fleisch darf jedoch für den Verzehr verkauft werden. Nach Ansicht von Kritikern ist dieser Verkauf aber der wahre Grund für die Jagd.

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SDA-ATS