Eine 49-jährige Japanerin hat mit Hilfe von Bambussprossen zwölf Tage lang im nepalesischen Himalaya-Gebirge überlebte. Sie sei bei ihrem Weg zu einem See in Gosaikunda, einer hinduistischen Gedenkstätte in 4380 Metern Höhe, "falsch abgebogen", berichtete die erfahrene Wanderin Makiko Iwafuchi.

Iwafuchi war zufällig von einer Wandergruppe entdeckt und gerettet worden. Sie habe sich in eine kleine Höhle gerettet und von Blättern, Bambussprossen und Wasser gelebt, sagte sie. Ihre Rettung nannte sie "ein Wunder".

In Zukunft will frühere Schmuckhändlerin, die sich heute ganz dem Reisen widmet, nie mehr ohne Begleitung losziehen. Sie hat das Unglück bis auf kleinere Verletzungen am Fuss unbeschadet überstanden.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.