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Schimmel, Leitungsschäden, Durchzug: In England ist jede dritte privat vermietete Wohnung so heruntergekommen, dass das Leben darin zur Gefahr wird. Die Zahl von derzeit rund einer Million "Bruchbuden" werde weiter steigen.

Dies berichtete die BBC am Samstag unter Berufung auf ein amtliches Gesundheitsinstitut. Die Gemeinden täten was sie könnten, hätten aber letztlich keine gesetzliche Handhabe. Es bedürfe einer klaren Gesetzgebung.

Skrupellose Vermieter nutzten die Wohnungsnot in England schamlos aus, hiess es. Die von der Regierung beschlossenen Kürzungen beim Wohngeld und bei Hilfen für Rechtsbeistände, könnten die Situation noch verschärfen.

Die Gemeinden fordern unter anderem, ein landesweites Vermieter-Verzeichnis einzuführen. Ein solches Register existiert bereits in Schottland, wo sich die Situation zumindest leicht gebessert hat.

Unter Berufung auf Erhebungen der Regierung berichtet die BBC, dass 1,5 Millionen und damit die Hälfte der privat vermieteten Wohnungen in England nicht mehr heutigem Standard entsprechen. Davon seien eine Million sogar als "gefährlich" einzustufen.

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SDA-ATS